Cape York - traumhafte Straende, aber niemand im Wasser.

Traumhafte Palmenstrände, aber niemand geht baden, denn die Krokodile lauern überall. Zum Schnorcheln bei 30° Wassertemperatur geht es nur mit Ganzkörperanzug. Alles andere wäre Selbstmord. Denn die gerade einmal 5cm großen Würfelquallen sind absolut tödlich. Und dass uns unter Wasser selbst kleine Haie riesig groß vorkommen, das kann sich jeder vorstellen. Deshalb haben die Australier schon lange die Lust am "Baden" so wie wir es kennen verloren. Die Welt im vermeintlichen Paradies - Australien  ist schon verrückt!
Krokodil-bei-Cooktown

Das Lebens-Prinzip Australien - Nicht gegen, sondern mit der Natur!

Australien ist schon für uns Deutsche ein merkwürdiges Land. Einerseits wird das Thema Sicherheit auf dem 5. Kontinent groß geschrieben. Keiner läuft ohne Warnweste, Sicherheitsschuhe und Spezialausrüstung selbst in der Freizeit herum und jeder passt auf den anderen auf, damit in diesem großen Land auch ja niemand verloren geht. Andererseits ist das  Wort  soziale Sicherheit bei Australiern faktisch nicht vorhanden. Mietverträge mit einer Woche Kündigungsfrist, ohne Angabe von Gründen sind nicht unüblich, Jahres- ja sogar Vierteljahresarbeitsverträge keine Seltenheit - und wenn Australierinnen Kinder bekommen, dann wird das aus der eignen Tasche bezahlt. Es ist halt ein Land auf Rädern, in ständiger Bewegung.
Die Regenzeit beginnt auf Cape York Outback in der Regenzeit Bei Cocktown auf Cape York alte Felszeichnungen der Aboriginal Cape York Felszeichnungen auf Cape York Bei Cocktown auf Cape York Bei Cocktown auf Cape York Früchte die wir noch nie gesehen haben Küste bei Cocktown Wasserfall auf Cape York Auf einer Düne im Regenwald Regenwald im Regenwald alte Felszeichnun gen der Aboriginal
Regenwald im Outback bei Cooktown

Cape York - tolle Pisten, solange es trocken ist!

Der überwiegende Teil von Australien ist flach wie ein Eierkuchen, man fährt oft stundenlang schnurgerade, tiefrote, staubige Straßen und Pisten entlang. Regnet es jedoch, wie in der Regenzeit fast immer, dann können die unspektakulärsten Anhebungen zum Desaster werden. Schmieriger Schlamm setzt die Reifen zu und verwandelt die Pisten in Rutschpartien, so das man selbst beim Aussteigen aufpassen muß, um nicht im rotbraunen Dreck zu landen.
Regenwald im Outback bei Cooktown off road im Regenwald an der Küste bei Cooktown Strand bei Cooktown Camp auf Cape York Camp auf Cape York Cape York Mangrovenwald auf Cape York selbstgeerntete Kokusnüsse off road im Regenwald off road im Regenwald wie Schmierseife ! noch mal Glück gehabt! off road im Regenwald Mangrovenwald auf Cape York off road im Regenwald der Tropen-Koller eine Schneise schlagen der Weg ist da wo das Wasser ist! Vorsicht Krokodile! Vorsicht Krokodile! Überschwemmung nach langem Regen die gefürchteten Wasserlöcher off road im Regenwald
Spinne-auf-Cape-York

Die Naechte in der Haengematte - das Schoenste im Regenwald.

Mit der Hängematte im Gepäck im Regenwald übernachten, des Einen Horror, des Anderen Freude. Dazwischen gibt es nichts: „Einmal und nie wieder“, oder „Das machen wir jetzt immer“. Für uns Vier war es ein allabendliches Event. Eine Stelle mit 5 sternförmig angeordneten Bäumen finden - das Dickicht mit der Machete befreien, die beißenden und angriffslustigen Ameisen ertragen und in 10 Minuten die Hängemattenlager aufbauen. Und schon kann das Kopfkino, was wohl da draußen, außerhalb des Kokons alles so los ist, beginnen. Phänomenal und einmalig ist die exotische Einschlafmusik rund herum.
im Regenwald Regenwald - Schlafen in Hängematten Regenwald - Schlafen in Hängematten Regenwald - Schlafen in Hängematten Auf einer Düne im Regenwald Düne im Regenwald auf Cape York Auf einer Düne im Regenwald Sand und Licht Nachtlager Sundowner am Gread Barrier Reef Sundowner am Gread Barrier Reef Abendstimmung Cape Melville National Park Cape Melville National Park Buschfeuer auf Cape York Wo gehts lang? Cape Melville National Park
Krokodile-bei-Cooktown

Vorsicht Wuerfelqualle & Friends - denn auch im Paradies kann es gefaehrlich werden.

Die Welt im vermeintlichen Paradies ist schon verrückt. Traumhafte Palmenstrände, aber niemand geht baden, denn die Krokodile lauern überall. Zum Schnorcheln bei 30° Wassertemperatur geht es nur mit Ganzkörperanzug. Alles andere wäre Selbstmord. Denn die gerade einmal 5cm großen Würfelquallen sind absolut tödlich.
Vorsicht Hai good fishing Schildkröte Vorsicht Krokodile! Vogelvielfallt Vorsicht Krokodile! junges Kork Krokodilfalle Krokodilfalle Vorsicht Krokodile! auf See Auf dem Weg zum Gread Barrier Reef tauchen am Gread Barrier Reef tauchen am Gread Barrier Reef Nachtlager Sundowner am Gread Barrier Reef Sundowner am Gread Barrier Reef Abendstimmung tauchen am Gread Barrier Reef tauchen am Gread Barrier Reef Pelikane Ede fliegt weg Sten Hängemattenlager Auf dem Weg zum Gread Barrier Reef altes gestrandetes Segelboot altes gestrandetes Segelboot impressionen Sonnenuntergang am Gread Barrier Reef verlassenes Schiff verlassener Krabbenkutter verlassener Krabbenkutter Cape Melville National Park fischen mit den Aboriginals Cape Melville National Park Cape Melville National Park Cape Melville National Park der Endeavour River in Cooktown fischen mit den Aboriginals fischen mit den Aboriginals Aboriginalfamilie im Regenwald Krokodilfalle Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit
im-Outback

Ray & Paul - alte, verrueckte und glueckliche Einsiedler im Outback. Feuer frei - aus allen Kaliebern!

Mitten im Nirgendwo, fernab jeglicher Zivilisation leben die beiden eigenwilligen, aber fröhlichen Einsiedler Ray und Paul. Robbi hat Ray zufällig über einen Krankentransporteinsatz kennengelernt. Der Einsatz in Cooktown lautete: „Einsatz im Busch, ca. 3 Stunden entfernt in einem ehemaligen Minengebiet.“ Der Mann der Hilfe braucht ist einer von drei alten, sehr speziellen Einsiedlern! Da von den einheimischen Rettern keiner so richtig wusste wo "Ray, Paul und der Dritte im Bunde"" genau wohnte, wandte man sich an die "Geheimwaffe", den Deutschen Robert, der gerade mal vor 3 Monaten in Cooktown angekommen war, aber bereits alles in der Umgebung  kannte. So lernte Robert durch diese abenteuerliche Irrfahrt mit dem Einsatzwagen, in unwegsamem Gelände, den 85 Jährigen Ray kennen. Von nun an waren Besuche bei Ray und Paul einfach Pflicht! So auch unser gemeinsamer Besuch mit Robbi und Kati. Robbi hatte tatsächlich nicht übertrieben, als er uns von den Beiden im Vorfeld lustige Geschichten erzählte.
Ray - 84 jähriger Goldsucher bei Cooktown Feuer frei bei Ray und Paul Bei Ray und Paul - Munition aus den letzten 30 Jahren Bei Ray und Paul - Munition für alle Kalliber Bei Ray und Paul - alle Kalliber Bei Ray und Paul - alle Kalliber Bei Ray und Paul - Munition für alle Kalliber Bei Ray und Paul - Munition für alle Kalliber Bei Ray und Paul - alle Kalliber Bei Ray und Paul - alle Kalliber Ray - 84 jähriger Goldsucher bei Cooktown Ray - Lebensabend mit 84 Jahren allein im Busch Bei Cocktown auf Cape York Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul - alle Kalliber Ray - 84 Jahre - mit ruhiger Hand Ray - 84 jähriger Goldsucher im Busch bei Cooktown Regenwald im Outback bei Cooktown
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Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul - mit allen Kallibern Die Regenzeit beginnt auf Cape York 84. Geburtstag von Ray Exotisches im Outback Outback live Ray - 84 jähriger Goldsucher bei Cooktown Alles was das Männerherz begehrt Regenwald im Outback bei Cooktown off road im Regenwald an der Küste bei Cooktown Aboriginal Siedlung im Busch Aboriginal Siedlung im Busch Aboriginal Siedlung im Busch Aboriginal Siedlung im Busch keiner Zuhause - Aboriginal Siedlung im Busch keiner Zuhause - Aboriginal Siedlung im Busch keiner Zuhause - Aboriginal Siedlung im Busch Furt im Regenwald Furt im Regenwald Die Regenzeit beginnt auf Cape York Camp auf Cape York Der Öffner für die Kokusnuß
in-der-Hänematte-in-Regenwald

Zwei Tage Buschwanderung – doch alles ohne Wanderweg!

Robbi, der alte Überlebensexperte, wollte uns mit einer Zweitages Regenwaldwanderung der besonderen Art überraschen. Alles perfekt vorbereitet, wasserdichte Rucksäcke, damit das Wasser draußen bleibt und Tropenstiefel, damit das Wasser gut ablaufen kann. Nach fünf Minuten Wanderung wussten wir auch warum. Da wartete bereits die erste Ganzkörper-Wasser-Querung auf uns. Von da an waren wir für den Rest der Zweitageswanderung klatschnass. Also brauchten wir uns auch keine Mühe mehr zu geben, auf zu passen, dass die Klamotten nicht nass wurden. Erste Schrammen, panische Gesichter und Robbi voran, um uns mit der Machete eine Schneise zu schlagen. Das Nachtlager wird an idyllischer Stelle direkt am Fluss aufgeschlagen. Es regnet in Strömen, genau so wie es im Regenwald sein muss und wir hoffen, das die Hängematten noch einigermaßen trocken sind. Wenn wir dann, jeder für sich in unsere Kokons einsteigen und nass frierend hoffen, dass die Nacht bald vorbei sein möge. Denn aus Gewichtsgründen haben wir auf warme Kleidung bei dieser Wanderung verzichtet. Und außerdem hatte ich gelernt, was das Besondere an den Tropen ist. Nämlich, dass die Temperatur nie unter die Wohlfühlgrenze sinkt. In dieser Nacht jedoch war das anders! Trotzdem unser Fazit: Eine tolle Erfahrung!
Camp auf Cape York Camp auf Cape York Abendessen auf dem Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Vorsicht Python! Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Camp im Regenwald Camp im Regenwald Regencamp im Regenwald Regencamp im Regenwald wie wird die Nacht? Schattenspiele im Regen Regencamp im Regenwald Regencamp im Regenwald Frühstück mit Kaffee unser Lagerplatz Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch den Regenwald Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis Wanderung durch die Wildnis einen Blutegel eingefangen
im-Regenwald-bei-Cooktown
Furtdurchquerung-auf-Cape-York

Felsmalerei der Aborigines aus James Cooks Zeiten

Man will es gar nicht glauben, dass diese Felszeichnungen echt sind. Segelschiffe, Matrosen... Ankömmlinge aus einer anderen Welt, die hier anlandeten und von Aborigines an Felswänden verewigt worden sind. Malerei mit einer eigenen spirituellen Wirkung. Sich fünf Minuten Ruhe zu gönnen und den Felszeichnungen zu "lauschen" ist schon ein besonderes Erlebnis. Man wird ruhig, hört auf die allgegenwärtigen Regenwaldgeräusche und wird so langsam still im Kopf vor lauter Gedanken und Empfindungen über die Felsmalerei. Man sagt, diese wurden an besonderen und heiligen Orten gemalt. Diesen Zauber können wir bestätigen. Es ist schon etwas Besonderes, Zeichnungen aus der Zeit von James Cook und seinem Gefolge zu betrachten.
Felszeichnungen auf Cape York Felszeichnungen auf Cape York alte Felszeichnungen der Aboriginal alte Felszeichnungen der Aboriginal alte Felszeichnungen der Aboriginal Wasserfall auf Cape York Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit Bei Ray und Paul in der Einsamkeit
Felsmalerein-der-Aboriginals
Fischen-auf-Cape-York
Eisvogel-auf-Cape-York
Dünen-im-Regenwald-auf-Cape-York

Schneeweiße Sandwueste - inmitten von gruenem Regenwald

Und plötzlich mitten im Regenwald erhebt sich eine weiße Wand wie von Außerirdischen errichtet. Eine Sanddüne, so schneeweiß, dass einem die Augen schmerzen. So steil, dass man, oben angekommen, außer Atem ist. Eine Sanddüne aus Millionen Jahren alten Korallen. So fein zerrieben durch den Zahn der Zeit, so dass dieser Sand inzwischen auch wirtschaftliche Bedeutung hat. Denn unweit von dieser Düne baut eine japanische Firma, eben diesen Sand, industriell für die Siliziumindustrie ab.
Cape York Camp auf Cape York Camp auf Cape York Strand bei Cooktown Bei Cocktown auf Cape York Wo gehts lang? Buschfeuer auf Cape York Cape Melville National Park Cape Melville National Park Cape Melville National Park Hängemattenlager Sten Ede fliegt weg im Regenwald Regenwald - Schlafen in Hängematten Regenwald - Schlafen in Hängematten Regenwald - Schlafen in Hängematten Auf einer Düne im Regenwald Auf einer Düne im Regenwald Düne im Regenwald auf Cape York Auf einer Düne im Regenwald Sand und Licht Sand und Licht Sand und Licht Sand und Licht EDEundSTEN Düne im Regenwald Düne im Regenwald Auf der Düne
Buschfeuer-auf-Cape-York
Cook-Town

Cooktown - wo James Cook 1770 notgedrungen anlanden musste

Der englische Entdecker James Cook landete hier 1770 an der Mündung des nach seinem Schiff  „der Endeavor“ benannten Flusses Endeavor River. Cook und seine Besatzung verbrachten hier, während seiner ersten Südseereise 1768 bis 1771 zwei Monate, um das am Great Barrier Reef, auf Höhe von Cape Tribulation, leckgeschlagene Schiff zu reparieren. Rund 110 Jahre später entdeckte man in der Gegend am Palmer River Goldvorkommen, welche sich als die Größten Queenslands herausstellten. Aufgrund des Andrangs der Goldsucher entstand eine Zeltstadt, aus der sich schnell eine richtige Stadt entwickelte. Man gab ihr zunächst den Namen „Cook's Town“ (später Cooktown). Zu dieser Zeit zählte man in Cooktown ca. 30.000 Einwohner. Mit dem Goldrausch kamen zahlreiche Chinesen in den Ort, die nicht nur nach Gold suchten, sondern auch als Händler und in anderen Bereichen arbeiteten. Heute ist Cooktown ein angenehm verschlafener Ort mit gerade einmal 1.620 Einwohnern.
Bei Cocktown auf Cape York Cooktown City zur Erinnerung an die Landung von James Cook zur Erinnerung an die Landung von James Cook Cooktown City zur Erinnerung an die Landung von James Cook der Endeavour River in Cooktown der Endeavour River in Cooktown Abflug Cairns in Sydney treffen wir Paula 10 Minuten auf dem Airport Zwischenlandung Dubai Kontrast - Deutschland